Mentoring

Erfolgreich durch einen erfahrenen Mentor

Erfolgreicher mit einem Mentor

Ein erfolgreiches Unternehmen zu führen oder seine Aufgaben im Beruf stets zur vollsten Zufriedenheit zu erfüllen ist ohnehin eine äußerst schwierige Angelegenheit, doch es wird in dem Moment noch komplizierter, wenn Sie dieser Mammut-Aufgabe vollkommen allein gegenüber stehen. Ihre Chancen, sich auf dem Arbeitsmarkt durchzusetzen oder Ihr Unternehmen zielführend zu leiten, erhöhen sich spürbar durch einen Mentor oder Mental Coach.

Denn dieser wird Ihnen mit fundiertem Fachwissen zur Seite stehen und Sie mit Sicherheit vor kleinen und größeren Risiken warnen, welche leicht unterschätzt werden würden. Wenn Sie einen Mentor finden möchten, der wirklich gut für diese Position geeignet ist, sollten Sie den folgenden Ratschlag annehmen.

Ein großer Traum erfordert einen großen Einsatz. Da wäre es doch hilfreich, eine qualifizierte Person als Ansprechpartner zu haben, welche sich tatkräftig Ihrer Ideen annimmt, ein anwendbares Feedback erteilt und Sie auf Ihrem Weg begleitet, Ihren Traum zu realisieren. Ein Mental Coach sollte also eine Person sein, die bereits diesen Weg erfolgreich selbst gegangen ist, seit vielen Jahren das Geschäft kennt und seine oder ihre angeeigneten Kenntnisse, Erfahrungen sowie das Insiderwissen mit wichtigen Kontakten, mit Ihnen teilen möchte.

Die wesentlichen Unterschiede – Mentoring & Coaching

Mentoring bedeutet nicht gleich Coaching – Erst die Ausgangslage und Zielsetzung führen zu einer sinnvollen Methode. Mentoring bedeutet in unserer modernen Zeit einen Wissenstransfer und die Vermittlung von Verhaltenstechniken durch eine Person, die aufgrund ihres Erfahrungsschatzes dem Mentee (also der zu unterstützenden Person) bei der beruflichen und persönlichen Entwicklung behilflich ist. Im allgemeinen Sprachgebrauch hat sich das Wort Mentor / Mentorin als Bezeichnung für den Ratgeber durchgesetzt.

Mentoring ist:

Beziehungsorientiert

Mentoring wird immer auf einer Beziehung aufgebaut, unabhängig davon, ob es sich um ein Persönlichkeits- oder Karriere-Mentoring handelt. Oftmals spielt eben nicht nur die perfekte Erledigung der Aufgaben im Beruf eine Rolle, sondern es geht vielmehr auch darum, sein Selbstvertrauen, seine Fähigkeiten und sein Netzwerk gleichermaßen weiterzuentwickeln.

Entwicklungsorientiert

Im Mentoring steht die Entwicklung einer Person im Vordergrund und nicht die Erfüllung einer Aufgabe – hier liegt der größte Unterschied zwischen Coaching und Mentoring.

Langfristig

Mentoring bedarf einer langfristigen Beziehung. Das Erlangen von Fertigkeiten in kurzer Zeit gehört nicht in diesen Bereich. Denn Mentoring benötigt Zeit: zum einen für den Vertrauensaufbau und zum anderen bedarf es Geduld und Zeit, um die Mentoring-Ziele zu erreichen. Viele Mentees halten den Kontakt zu ihrem Mentor, selbst wenn die reguläre Mentoring-Beziehung längst abgelaufen ist.

Coaching und Coach indes werden von dem englischen Ausdruck für Kutscher abgeleitet. Dieser hatte den Auftrag, seine Pferdekutsche schnell und sicher zum Zielort zu lenken. Dieselbe Aufgabe verfolgt ein Coach auch heute noch in Form einer professionellen Beratung. Zu Beginn bringt der Kunde sein Anliegen ein. Der Mental Coach gibt in aller Regel während des Beratungsprozesses keine direkten Lösungsvorschläge, vielmehr wird der Coachee intensiv bei der Entwicklung von spezifischen Lösungen begleitet.

Coaching ist:

Aufgabenorientiert

Das Coaching geht vergleichsweise schnell vonstatten. Ein Telefonat reicht grundsätzlich für die Klärung aus, ob der Kunde tatsächlich eines Coaches bedarf. Kommt ein Coaching-Auftrag zustande, arbeiten beide Parteien fokussiert an der Verwirklichung der spezifischen Ziele.

Kurzfristig

Professionell arbeitende Coaches benötigen für die Unterstützung von Coachees in aller Regel nur wenige Stunden bis einem Tag oder Wochenende.  Oft sind nur zwei bis sechs Sitzungen notwendig.

Langfristig

Der Mental Coach übernimmt die Rolle der Leistungsverbesserung des Coachees. In einigen Fällen beinhaltet dies auch die Vermittlung neuer Fertigkeiten. Hier werden aber immer die leistungs- und aufgabenbezogenen Arbeiten bedient.

Die markantesten Unterscheidungsmerkmale der beiden Formen:

Das Mentoring:

  • Hier stehen der Wissenstransfer und die Beziehungsvermittlung im Fokus
  • Der Mentor kommt in aller Regel aus der Branche
  • Der Mentor berät ganzheitlich und agiert auf Basis seines Erfahrungsschatzes
  • Als Zielgruppe werden Menschen angesprochen, die sich beruflich oder auch persönlich weiterentwickeln möchten, Führungskräfte und unzufriedene Menschen an sich sowie Menschen, die ihre schlechten Gewohnheiten durch Hypnose ablegen möchten.

Das Coaching:

  • Der Kunde legt die Inhalte und Ziele dar, für diese er ein Coaching begehrt
  • Der Coach operiert als Prozessberater und besitzt qualifizierte Beratungskompetenzen
  • Das Coaching richtet sich in aller Regel an Führungskräfte, Chefs, die mit der Arbeitseinstellung der Mitarbeiter hadern und Personen mit Aufgaben im Management-Bereich auf allen Stufen der Hierarchie.

Mein Fazit:

Mentoring ist eine effektive Methode, Fach- und Führungskräfte sowie unzufriedene Mitarbeiter gleichermaßen gezielt und qualifiziert zu fördern. Erfolgt die Unterstützung professionell, profitieren Mentees, Mentoren sowie gar das ganze Unternehmen in gleicher Weise. Durch das kleine Ensemble von Mentor und Mentee wird Mentoring zu einem geeigneten Instrument, ein individuelles und vertrautes Verhältnis entstehen zu lassen. 

Selbstverständlich kann man auch bei privaten Problemen und persönlichen Umständen effektiv vom Mentoring und Coaching profitieren!